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Die Fiebertherapie resp. PAMP-Therapie bei Krebs

Historie

Die Fiebertherapie oder genauer PAMP-Immuntherapie bei Krebs ist mehr als 150 Jahre alt und führte zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu erstaunlichen Heilungen. Die molekularen Ursachen für die erzielten Remissionen waren lange unklar, und die Fiebertherapie geriet durch Bestrahlung und Chemotherapie in Vergessenheit. 

PAMP-Therapie heute

Wir schlagen eine modifizierte Form der Fiebertherapie vor, die PAMP-Immuntherapie, in der wir Erkenntnisse aus der alten Fiebertherapie mit moderner Immunologie verknüpfen. Die Erklärung für die früheren Heilungen waren immunstimulierende PAMP-Substanzen, deren Existenz den damaligen Ärzten unbekannt war. Inzwischen wissen wir, dass PAMP-Substanzen synergistisch (sich gegenseitig verstärkend) wirken. Dieses Wirkprinzip können wir heute nutzen, um die alten Erfolge noch zu verbessern.

Immunreaktion

In den meisten Krebspatienten entsteht natürlicherweise eine Immunreaktion gegen Krebszellen. Die weitverbreitete Ansicht, Krebszellen seien für das Immunsystem unsichtbar, ist falsch. Diese Immunreaktion ist nur praktisch ímmer zu schwach. Mit PAMP-Substanzen kann man eine vorliegende Immunreaktion massiv verstärken.

Durchführung

Die PAMP-Immuntherapie ist einfach und kostengünstig. Man bekommt morgens in der Hausarztpraxis eine Spritze mit zugelassenen PAMP-Medikamenten und begibt sich dann mit einer Begleitperson nach Haus, um dort unter Aufsicht auszufiebern. Die Dosis wird so eingestellt, dass das Fieber gegen Abend auf normal sinkt. Der erste Zyklus geht über 4 Wochen mit 2-3mal Fieber/Woche. In Abständen sind in der Regel einwöchige Restimulierungen notwendig. 

Sicherheit

Über hunderte von Fieberinduktionen gab es bei protokollgerechter Anwendung abgesehen von grippeähnlichen Symptomen keinen schweren Nebenwirkungen.

Monitoring

Der Therapiefortschritt kann normal über Tumormarker, Immunparameter und bildgebende Verfahren verfolgt werden.

Interessenkreis PAMP-Therapie

Der Interessenkreis PAMP-Therapie umfasst mittlerweile über 70 niedergelassene und Klinikärzte in acht Ländern. 

Therapieprotokoll

Das Therapieprotokoll muss vom Hausarzt angefordert werden bei uwehob@pamp-therapie.de.

Patienten-Erstinformation

Siehe http://www.pamp-therapie.de/patienten-faq/pamp-immuntherapie-patient.pdf


 (C) Uwe Hobohm